Akademie » Akademie » abgeschlossene Projekte » Stadtklang 5

AKTUELL

23.05.2012, 20:00 Uhr

Meisterkurs für Violine mit Alexandre Brussilovsky

Eintritt: € 15,-/10,-
24.05.2012, 20:00 Uhr

Violin-Recital Alexandre Brussilovsky                                            

am Klavier Ingmar Lazar

Werke von J. Achron, M. Weinberg, S. Prokofiev, J. Brahms, E. Podgaïtz, I. Frolov

 

Eintritt: € 15,-/10,-
03.06.2012, 18:00 Uhr

"JUNITÖNE"

R. Greuter, B. Bachmann (Vi.); M. Nichiteanu, A. Schlüter (Va.); Ph. Mathey (Vc.); D. Mathey (Fl.); P.v.d. Merwe (Ob.); M. Komoto (Cemb.)

Werke von G. Ph. Telemann und W.A. Mozart

Eintritt: € 10,-
07.06.2012, 20:00 Uhr

Ludwig van Beethoven - Die Streichtrios I
M. Lubotsky, Vi; F. Erblich, Va; O. Dovbush-Lubotsky, Vc;
Werke von L.v. Beethoven

Eintritt: € 20,-/15,- // Gesamtkarte € 30,-/20,-
07.06.2012, 20:00 Uhr

Improvisationsoper für Altona

ORT: RATHAUS ALTONA

Gesang: A. Semenova, Th. Schram, A. Vishnevka, S. Kühn, E. Kliemt, S. Protassov. Musik: R. Paidere. Regie: J. Andrees

Eintritt: € 15,-/10,-

Stadtklang 5

Projektleitung: Holger Lampson

Regie: Jörg Andrees

Stadtklang  hat einen kommunikativen, auf Interaktion und soziale Integration ausgerichteten Ansatz. Studenten der Akademie und Künstler aus dem Stadtteil treffen sich zu freier Improvisation und höchst anregendem interkulturellem Austausch. Musiker aus Russland, Amerika, England und Deutschland portraitieren ihren Stadtteil mit musikalischen und theatralischen Mitteln. Es erklingen verschiedenen Sprachen (Russisch, Englisch, Italienisch und Deutsch). Es begegnen sich unterschiedlichste musikalische Stile, von Freejazz bis Puccini. Sie verbinden sich im Medium der Improvisation. Es geht nicht nur um eine Performance als spannendes Endprodukt, sondern um einen permanenten künstlerisch-sozialen Prozess, den ein ganzes Institut mit seiner Stadt durchmacht.


Stadtklang entfaltete sich in „Wellen“:
1. „Sensibilisierung“. Die Schall-, Laut- und Tonwelt wurde hörend erfahren und improvisierend dargestellt. 2. „Sozialisierung“. Die Studenten arbeiteten mit Musikern im Stadtteil zusammen. 3. „Umschmelzung“. Studenten und Stadtteilmusiker erarbeiteten in der Akademie mittels Improvisation die gemeinsame Performance. Das gesamte Erfahrungsmaterial wurde in Geschichten umgeformt und als Klang- und Spielportrait aufgeführt. 4. „Crossover“: klassische Musik begegnet sich mit Folklore, Jazz, Pop, Rock, der Musik des Stadtteils. Das ist zwar nicht neu, aber durchaus nicht
selbstverständlich. Es ist Ausdruck eines spezifischen urbanen Lebensgefühls und wird deshalb zum Gegenstand von Ausbildung und musikalischer Sozialisation. 5. „Performance“. Der Inhalt der Performces entwickelt sich zu immer neuen Formen. Die Studenten arbeiten auch in der Projektorganisation verantwortlich mit. Das Prinzip des „crossover“ umfasst  nicht nur musikalische Stile, sondern auch alle Ebenen der Projektentwicklung.


Mitwirkende:

Vika Mun, Sopran (Russland)
Lene Strindberg, Sopran (Deutschland)
Almut Orthaus, Mezzosopran (Deutschland)
Olga Machnjova, Mezzosopran (Russland)
Alina Leonova, Mezzosopran (Russland)
Theresa Schram, Sopran (Deutschland)
Alina Semjonova, Sopran (Russland)
 

Stadtklang2 "HÖReinBLICK"


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